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| Reparatur-Erfolge an Industrie-Maschinen | ||
![]() | Diese 50-jährige Auswuchtmaschine in der Firma «Zimmermann Elelektromaschinen» in Hünenberg (ZG) funktionierte seit meinen Einsätzen weitere zehn Jahre einwandfrei. Ihre Mess-Elektronik war noch mit Röhren bestückt. Erst im Herbst 2007 entschied sich die Firma, ein Vorführmodell einer modernen mikroprozessor-gesteuerten Auswuchtmaschine zu kaufen. | |
![]() | Die alte Abwasserreinigungs-Anlage der Jenatsch-Garage in Zürich funktionierte dank meinen Einsätzen nochmals mehrere Jahre gut. Ich fand die Fehler ohne technische Unterlagen. | |
![]() | Diesen Bremsprüfstand in der Jenatsch-Garage in Zürich wollte im Jahr 1997 sonst niemand mehr reparieren. Die Herstellerfirma bestand schon lange nicht mehr, und es gab keine originalen technischen Unterlagen mehr. Dank meinen Reverse-Engineering-Fähigkeiten konnte ich die Fehler dennoch finden und beheben. Ich zeichnete die Schemata selber von den einseitig bedruckten Platinen. Der Bremsprüfstand wurde etwa acht weitere Jahre gebraucht. | |
![]() | Dank meinem Einsatz im Jahr 2001 können die Mitarbeiter der Firma «Zublatex» in Hünenberg (ZG) mit dieser alten HF-Folienschweiss-Maschine weiterhin Blachen einwandfrei zusammenschweissen. Die Maschine wird auch 2008 immer noch gebraucht! | |
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Die Messgeräte-Zeiger des Bremsprüfstandes einer kleinen Garage im Kanton Aargau bleiben
für immer auf Null. Im Auftrag einer Versicherung klärte ich ab, ob der durch einen Blitzschlag beschädigte Bremsprüfstand reparierbar sei. Er war mit einer Mikroprozessor-Steuerung ausgerüstet. Diese funktionierte nicht mehr richtig und nur noch zeitweise. Es gab weder technische Unterlagen noch Ersatzteile. Ich erklärte der Versicherung, die durch den Blitzschlag entstandene Spannungs- und Stromspitze habe etliche Bauteile - besonders die integrierten Schaltkreise (ICs) und die in den Eproms gespeicherten Programme - so beschädigt, dass keine Reparatur mehr möglich sei. Zudem sei das Risiko zu gross, dass nach der Reparatur Folgeschäden auftreten könnten. Die Versicherung bezahlte meine Untersuchungs-Arbeit und entschädigte den Garagist. Ich stellte diese Arbeit nachträglich auf meine Website, denn das ist kein Reparatur-Erfolg. Mir fiel erst später ein, das sei doch immerhin ein Erfolg als kleiner Versicherungs-Experte. | |
![]() | Ein Elektro-Ingenieur in Walchwil (ZG) brachte mir dieses Industrie-Netzteil zur Reparatur. Nach Ersetzen eines defekten und vorsorglich weiterer Elektrolyt-Kondensatoren liefert das Netzgerät wieder die richtigen Spannungen. | |
| Ein Zahnarzt in Deutschland sandte mir diese Stromversorungs-Einheit seiner Behandlungs-Einrichtung. Weder der Hersteller noch dessen Reparaturdienststelle wollten die Einheit reparieren. In ganz Deutschland liess sich kein fähiger und williger Technker finden. Dabei handelte es sich um einen leicht behebbaren Schaden: Nur ein Gleichrichter war defekt! | |
![]() | Die Hersteller-Firma dieser Ballwerf-Maschine will lieber neue Maschinen verkaufen statt die alten zu reparieren. Doch die Tennisclubs haben nicht genug Geld für Neues. Ich konnte die Fehler beheben, so dass bereits mehrere solche Maschinen wieder funktionstüchtig sind. | |
![]() | Das ist die Steuerplatine zur oben abgebildeten Ballwerfmaschine. | |
![]() | Die Herstellerfirma der Schwimmbad-Reinigungs-Roboter «Snoopy» repariert keine ihrer Geräte, sondern verkauft ihren Kunden im Defektfall lieber neue Geräte zum stolzen Preis von immerhin Fr. 3000.--. Das kann sich nicht jeder leisten. Ich ersetzte den defekten Mikroschalter in diesem Roboter. Das kostete nur Fr. 400.--, Der Kunde ist zufrieden. Die Motoren sind nicht ausbaubar, so dass ich die Befestigunggsschrauben der Mikroschalter auf die abgebildete Weise lösen musste. Mit meinen grossen, aber schmalen und feingliedrigen Händen und dem geeigeneten Werkzeug konnte ich die schwer zugängliche Stelle erreichen. | |
![]() | Diser Rüttler zum Farbenmischen steht in der Firma «Naturhuus» in Herisau. Als er nicht mehr funktionierte, rief man den Elektro-Installateur, der aber den Fehler nicht fand und meinte, die elektronische Steuerung sei schadhaft. Darum rief man mich zu Hilfe. Bevor ich jedoch ans «Eingemachte» ging, also an die Elektronik, prüfte ich alle Sicherheits- und End-Schalter. Einer davon war verklemmt. Ich konnte die Verklemmung dauerhaft beheben. Die Maschine funktioniert wieder einwandfrei. Diesen Fehler hätte der Elektriker finden müssen! Dieser hatte nur gemessen, ob die Steuerung «Pfus» erhalte. Ich dachte bloss einen Schritt weiter und fand den «Bock» ausserhalb der Elektronik. | |
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